Der Fall Faruk E.

Bereits in den achtziger Jahren soll Frank E. 4 Jahre, ohne Urteil, in der Türkei verhaftet geesen sein. Nach eigenen Angaben wurde er dort auch gefoltert.

2007 wurde der Staatenlose dann in Deutschland verhaftet.

Ab 2009 gab es dann eine Verhandlung gegen ihn beim OLG Düsseldorf.

2011 wurde er dann zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Angeblich soll er Drahtzieher eines Anschlags in der Türkei gewesen sein.

Das Urteil wurde nicht rechtskräftig. 2012 hob der BGH das Urteil wieder auf, dadurch befand er sich weiter in Untersuchungshaft.

Im Februar 2014 wurde Frank E. dann nach 7 Jahren aus der Untersuchungshaft entlassen.

Im Mai 2015 endete nun das neuerliche Strafverfahren mit einem Freispruch für den inzwischen 60-Jährigen.

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FREMDBEITRAG: Antonya Schandorff

Hier gibt es das Originaldokument von Frau Jansen als PDF

20140510-Bericht Fall Schandorff -korrigiert – fertig

 

Da ich kein Freund von PDF-Dateien bin, gibt es das nochmals als Textversion.


Name und Anschrift mit vollständigen Kontaktdaten der Verfasserin dieses Berichtes sind dem Kreisjugendamt Osterholz, Frau Amtsleiterin Hanna Ahrens, Frau 1.Kreisrätin Heike Schumacher bekannt.

Liebe Interessierte, liebe Helfer im Fall ‚Antonya‘

erstmals erfuhr ich am 30.08.2013 durch den Anruf eines Bekannten vom Fall ‚Antonya‘. Ich lebe
in Niedersachsen, er nicht – zugleich weiß er um meine Sachkenntnis in kinder- und
jugendhilferechtlichen Angelegenheiten.

Zu meiner Person: Ich bin 46 Jahre jung, Mutter von zwei Kindern, verheiratet seit mehr als 20
Jahren, Angestellte in einer großen Einrichtung für Menschen mit Behinderung an meinem
Wohnort (und Hundemama😉 ). Einer Interessenvereinigung oder Partei, welcher Art auch
immer, gehöre ich nicht an – XXXXXXXXXXXXXX.

Das sollte als Information reichen, um zu belegen, dass mein Engagement in diesem Fall ein rein
‚Humanitäres‘ dem Wohl des betroffenen Kindes und seiner zugehörigen Eltern Verpflichtetes
ist. Ich fühle mich innerlich sowohl den Menschenrechten als auch dem Deutschen Grundgesetz
verpflichtet, Grundlagen in einem deutschen Rechtsstaat.

Der nachfolgende Bericht wurde von mir nach bestem Wissen verfasst und von der betroffenen
Familie Sch. auf sachliche und inhaltliche Richtigkeit durch Gegenlesen überprüft. Familie Sch.
versicherte mir, dass sich die Ereignisse so zutrugen, wie nachstehend geschildert und gestattete
mir die Veröffentlichung. Hiermit erinnern wir an das deutsche Grundgesetz!

Aus meiner Kenntnis des Falles (Quellen: youtube-videos, ZDF-Bericht vom 04.10.13, RTL-Bericht
vom 09.10.13, Dokumente aus der Akte, Schilderungen auf der Seite der ‚Deutschen Direkthilfe‘ e.V.
sowie auch den Erzählungen der Familie und Antonya selbst) entsteht für mich also folgendes Bild,
welches ich mich bemühe, so sachlich als auch umfassend wie möglich vorzutragen:

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Der Fall Schandorff

Die damals 12-Jährige Antonya Schandorff, ihre Mutter Dorte Schandorff, und Vater Axel Schandorff, diese drei wurden Opfer von staatlichen Kinderklau. Antonya wurde als 12-Jährige regelrecht vom Jugendamt und dem Gericht entführt, und gegen ihren Willen in ein Heim gesteckt. 7 Monate lebte sie dort, 5 Monate lang wurde ihr sogar jeglicher Kontakt zu den Eltern verwehrt.

In August 2013 floh Antonya dann aus dem Heim. Sie war schlau genug nicht sofort zu ihren Eltern zu fliehen, sondern fuhr zu einem Internet-TV-Sender. So kam ihre Geschichte an die Öffentlichkeit.

Das Verhalten des Gerichts, des Jugendamtes und des Kinderheims kann hier bisher nur als kriminell, peinlich, unprofessionell  und willkürlich bezeichnet werden. Die Familie musste inzwischen vor den deutschen Behörden und Justiz nach Polen fliehen, um den Fängen der Richterin zu entkommen. Diese hat der Familie zuvor gedroht, dass sie aus ihren Fängen nicht mehr entkommen würde. Und die Richterin hat es sich auch nicht nehmen lassen die 13-Jährige persönlich aus der Schule zu holen, und sie mit Drohungen, Einschüchterungen und Gewalt in das Kinderheim zu bringen.

20131010-antonia-scharndorff-herz-3pink-0600 Lies den Rest dieses Beitrags

Der Fall Günter Sare

Am 28.9.1985 nahm der 36-jährige Sare nahm an einer Demonstration gegen eine Versammlung der NPD im Haus Gallus, dem Bürgerhaus des Frankfurter Stadtteils Gallus teil. Das Haus Gallus hat als Ort der Frankfurter Auschwitzprozesse (1963 ff.) eine besondere historische Bedeutung in Bezug auf den Nationalsozialismus. Die Auswahl dieses Orts für eine Veranstaltung der neonazistischen NPD wurde – wie beabsichtigt – als Provokation empfunden.

Zahlreiche linke Gruppierungen veranstalteten als Protest gegen die NPD ein multikulturelles Nachbarschaftsfest auf dem Hof der benachbarten Günderrodeschule, das zunächst friedlich verlief. An der NPD-Veranstaltung nahmen etwa 70 Menschen teil, an der Gegendemonstration rund 700. Gegen 20 Uhr kam es zu ersten gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen militanten Linken und NPD-Anhängern. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. An der Kreuzung Frankenallee/Hufnagelstraße fuhr eines dieser Fahrzeuge vom Typ WaWe 9 IV auf eine Demonstrantengruppe los. Als einziger aus dieser Gruppe ergriff Günter Sare nicht die Flucht. Er wurde vom Wasserstrahl getroffen, fiel zu Boden und wurde dann vom rechten Hinterrad des 27 Tonnen schweren Fahrzeugs überrollt. Die Hinterachse drückte seinen Brustkorb ein. Beim Aufprall aufs Straßenpflaster erlitt Sare einen Schädelbasisbruch. Der damalige Medizinstudent Michael Wilk, ein Arzt und ein Sanitäter leisteten rund 20 Minuten lang erste Hilfe, bis ein Notarztwagen eintraf. Günter Sare war jedoch schon tot. Später erhoben die Ersthelfer Vorwürfe, dass die Polizei sie behindert habe.

Quelle Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Sare

Statistik einer kleinen kleine Seite

FallX ist ja nur eine sehr kleine Seite. Hier gibt es nicht jeden Tag neue Beiträge. In einem Jahr wurden hier nur 17 Beiträge veröffentlicht. 2012, von Juli bis Dezember, wurden diese Seiten keine 600x angesehen. Dennoch ist hier ein deutlicher Anstieg festzustellen.

Alleine im Januar 2013 wurden die Seiten öfters abgerufen, als von Juli bis Dezember 2012. Insgesamt gibt es 2013 drei Monate mit mehr Besuchern als 2012. Gab es 2012 noch einen Monat mit nur 9 Seitenaufrufen, so waren es 2013 immer mehr als 100 Seitenaufrufe pro Monat. Anscheinend ist das Thema Justiz ein Thema, das immer mehr Menschen bewegt. Die Zweifel an unserer Justiz scheinen täglich zu wachsen.

Es freut uns natürlich, wenn unsere Veröffentlichungen auch von anderen großen Blogs gewürdigt werden. Besonders http://www.beamtendumm.wordpress.com nutzt häufiger unsere Beiträge, was dann zu einem Besucheranstieg führt.  Auch in diesem Monat gab es Tage, mit mehr als 150 Seitenaufrufe an einem Tag. Dabei ging es dan hauptsächlich um den Lehrer Arnold. Seine verlogene Kollegin wurde jetzt zu 5,5 Jahren Haft verurteilt.

Der Fall Altrock

Dieses Urteil ist etwas Besonderes. Nicht wegen des Streitgegenstandes, nein, es ist etwas Besonderes deswegen, weil in diesem Urteil in beispiellos einfacher Art und Weise, unverblümt, dreist und unverhohlen gegen Recht und Gesetz verstoßen wird. Selbst die Urteilsbegründung ist im Gegensatz zum erstinstanzlichen Verfahren so dreist/dümmlich abgefasst, dass man auch als unbedarfter Leser mit wenigen Kenntnissen des Geschehenen nicht auf die Idee kommt, hier sei nach Recht und Gesetz sorgfältig vorgegangen worden.
Dieser Fall ist weder komplex noch sonst in irgendeiner Weise undurchsichtig oder sogar kompliziert.

Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht diese Rechtsbeugung mit juristischem Fachchinesisch zu begründen. Dieser Fall ist schlicht und einfach und demgemäss auch leicht durchschaubar. Die Rechtsbeugung wurde sozusagen auf dem Tablett serviert!

Hier hat die Oldenburger Justiz (Landgericht) … einmal gezeigt, wie einfach Willkür sein kann und wie sie diese im Urteil gleich praktiziert hat.

Zunächst fehlt es dem Urteil an einer rechtlichen Basis. Nur wenn konkrete Anhaltspunkte Zweifel an der Richtigkeit und Vollständigkeit des erstinstanzlichen Urteils begründen (§529 ZPO), durfte das Landgericht als Berufungsinstanz das Verfahren neu aufrollen und gegebenenfalls ein neues Urteil verkünden (siehe Anhang).

Aus der sogenannten Beweisaufnahme/Inaugenscheinnahme ohne rechtliche Basis (siehe oben u. Anhang) durch das Landgericht Oldenburg fehlen neue Erkenntnisse noch liegen neue Tatsachen gegenüber denjenigen des  erstinstanzlichen Verfahrens vor. Die Feststellungen des Gerichtes aus der Inaugenscheinnahme sind einfach nur absurd und ganz offensichtlich ohne Kenntnis der Aktenlage und der Sachverhalte vor Ort zustande gekommen.

Nachfolgend nun die Zusammenfassung des Geschehenen:

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Geschützt: Der Fall Altrock (ganz)

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Fam. Konopnicki

Hilferuf aus Wöllstein!!

Familienzerstörung durch Stadtgewalt.

Wer  schützt  uns vor der Justiz?

Die Macht der Lügen, die das Leben zerstörten .

Wie  amtsmissbrauchende  Personen eine junge Mutter  von drei Kinder falsch beschuldigten und mit  räuberische Erpressung   zu falschen Geständnis genötigt haben.

In Folge dessen  die junge Mutter mit höchste Freiheitsstrafe für weder bewiesener noch nachgewiesene Straftat verurteilt wurde.

Ein zweifelhaftes erpresstes Geständnis  war  alleine die Basis für ihre Verurteilung.   Das der Ex  Lebensgefährte, Vater der drei Kinder  ein notorischer Lügner  und unter Meineid bekannt, der  für diese Straftat verantwortlich  ist, war außer jede Acht gelassen.

Der Ex Lebensgefährte  hat daher seine große  Interesse  verfolgt, seine Straftat auf die junge Mutter zu schieben und  hatte dazu beigetragen die junge Mutter  durch die amtsmissbrauchende  Personen bei ihm zu Hause falsch beschuldigen und zu falschen Geständnis  zu nötigen.

So wurde das falsche erpresste Geständnis  der junge Mutter  als einzige Beweis, dass zu ihre ungerechte Verurteilung führte.

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Der Fall Kazim Görgülü

Fall Görgülü“ ist die zusammenfassende Bezeichnung für mehrere deutsche Familienrechtsstreitigkeiten, in welchen ein in Deutschland lebender türkischer Staatsbürger, Kazim Görgülü, über Jahre hinweg um die elterliche Sorge für seinen Sohn sowie um ein Umgangsrecht mit ihm stritt. Die deutsche Mutter hatte den Sohn nach der Geburt einseitig und ohne Görgülüs Zustimmung zur Adoption freigegeben. Görgülü und die Kindesmutter waren nicht miteinander verheiratet. Der Fall erregte Aufsehen, weil Entscheidungen des Amtsgerichts Wittenberg zu Gunsten Görgülüs immer wieder vom Oberlandesgericht Naumburg aufgehoben wurden. Eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Naumburg ist vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für mit der Europäischen Menschenrechtskonvention unvereinbar erklärt worden, weitere Entscheidungen des Oberlandesgerichts Naumburg sind vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben worden. Letztlich wurden die beteiligten Richter des Oberlandesgerichts Naumburg sogar wegen Rechtsbeugung angeklagt.

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Betrügt Magdeburger Richter eine Rentnerin?

„Seiler & Kollegen“ betrügen offensichtlich gemeinsam mit einem Magdeburger Richter eine 85-jährige Rentnerin:

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Die Firma C.M.B. Ltd, hat analysiert, daß eine 85-jährige kranke Magdeburger Rentnerin von einem Magdeburger Richter durch offensichtlich organisierte Rechtsbeugung zur Zahlung von über 1.700 verurteilt wird. Dazu kam es beim Magdeburger Richter zu offensichtlich organisiert verschiedene wohl rechtswidrige Taten zugunsten der vom Richter mehrfach bevorzugten Partei, der aus den Medien bundesweit bekanten Kanzlei „Seiler & Kollegen“ Heidelberg: Zulassung einer Klage ohne Unterschrift des verantwortlichen und persönlich haftenden Bearbeiters, absichtliche Verweigerung des rechtlichen Gehörs durch Beglaubigung und Versand eines Schreibens am Tage des Fristablaufes, Fälschung des Protokolls der mündlichen Verhandlung nach Versand der beglaubigten Ausfertigungen und vor Veröffentlichung eines Schein-Urteils, Veröffentlichung angebliches Versäumnisurteil trotz fehlender Vollmacht nach Vollmachtsrüge, Veröffentlichung angebliches Versäumnisurteils trotz Verhandlung der Parteien im Termin, und weitere.

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