Betrügt Magdeburger Richter eine Rentnerin?

„Seiler & Kollegen“ betrügen offensichtlich gemeinsam mit einem Magdeburger Richter eine 85-jährige Rentnerin:

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Die Firma C.M.B. Ltd, hat analysiert, daß eine 85-jährige kranke Magdeburger Rentnerin von einem Magdeburger Richter durch offensichtlich organisierte Rechtsbeugung zur Zahlung von über 1.700 verurteilt wird. Dazu kam es beim Magdeburger Richter zu offensichtlich organisiert verschiedene wohl rechtswidrige Taten zugunsten der vom Richter mehrfach bevorzugten Partei, der aus den Medien bundesweit bekanten Kanzlei „Seiler & Kollegen“ Heidelberg: Zulassung einer Klage ohne Unterschrift des verantwortlichen und persönlich haftenden Bearbeiters, absichtliche Verweigerung des rechtlichen Gehörs durch Beglaubigung und Versand eines Schreibens am Tage des Fristablaufes, Fälschung des Protokolls der mündlichen Verhandlung nach Versand der beglaubigten Ausfertigungen und vor Veröffentlichung eines Schein-Urteils, Veröffentlichung angebliches Versäumnisurteil trotz fehlender Vollmacht nach Vollmachtsrüge, Veröffentlichung angebliches Versäumnisurteils trotz Verhandlung der Parteien im Termin, und weitere.

Neu: Kurzanalyse der C.M.B. Ltd.  im Internet:

http://media.de.indymedia.org/media/2013/02//341335.pdf

Die Kurzanalyse der C.M.B. Consult Management Service Ltd. vom 02.02.2013 enthält folgende Urkundsbeweise:

1. Der Richter läßt absichtlich eine Klage zu, obwohl er von Anfang an genau weiß, daß diese nicht vom verantwortlichen Rechtsanwalt persönlich unterschrieben ist, der Richter wußte, daß hier nachweislich eine fremde Dritte Person die Klage unterzeichnet hat (Urkundsbeweis), damit ist die Klage (von „Seiler & Kollegen“, Heidelberg; für Telekom) nach dem Gesetz nichtig.

Rechtsgrundlage: §253 Abs. (4) Zivilprozeßordnung iVm §§ 129, 130 Nr. 6 ZPO. Nach Rechtsprechung zu § 300ff (Urteil) ZPO: Auf eine nichtige Klage gibt es kein Urteil, nur ein „Schein-Urteil“, denn der Staat kann kein Urteil anerkennen, daß gegen seine Ordnung verstößt.

2. Der Richter verweigert nachweislich das rechtliches Gehör, denn erst am Tage des Fristablaufes (20.02.12) wird das Schreiben vom 09.02.12 beglaubigt und versendet (Urkundsbeweis) Rechtsgrundlagen: Art 103 Abs (1) Grundgesetz, Art. 21 Abs (4) Verfassung Sachsen-Anhalt.

3. In Verantwortung des Richters wird das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 15.03.12 offensichtlich nach dem 19.03.12 und vor dem 06.09.12 absichtlich gefälscht, denn die versendete Ausfertigung mit Dienstsiegel enthält andere Aussagen, als das Protokoll in der Akte mit den nachträglichen Streichungen (Urkundsbeweis).

Hiesige Sicht: Urkundenfälschung durch Amtspersonen (besonders schwerer Fall). Rechtsgrundlage: § 267 (Urkundenfälschung) Absatz (1) Strafgesetzbuch, § 267 Absatz (3) Punkt 4, Absatz (4) StGB besondere Schwere der Tat, Strafe ab 6 Monate bis 10 Jahre Freiheitsentzug.

Es wird durch den Magdeburger Richter  am 06. September 2012 wider besseres Wissen ein angebliches Versäumnisurteil gegen eine 85-jährige schwer kranke Magdeburger Rentnerin (Zahlung über 1.700 Euro an Kanzlei „Seiler & Kollegen“ Heidelberg) veröffentlicht, beantragt sind weiterhin über 800 Euro Kostenerstattung.

4. Nach fehlender Unterschrift des verantwortlichen Rechtsanwaltes der Kanzlei „Seiler & Kollegen“ Heidelberg unter der Klageschrift ist das am 06. September 2012 veröffentlichte angebliche Versäumnisurteil ein „Schein-Urteil“, also komplett nichtig.

Ein „Schein-Urteil“ kann nicht verkündet werden. Gegen ein „Schein-Urteil“ gibt es keine Rechtsmittel. Alle Rechtsmittel können aber zur Beseitigung des Anscheins genutzt werden.

5. Auf die Vollmachtsrüge vom 06.02.12 hat die Kanzlei (Seiler & Kollegen, Heidelberg) nicht reagiert, sodaß auch am Tage der Veröffentlichung des angeblichen Versäumnisurteils am 06.09.12 keine Vollmacht in den Akten vorlag.

Nach Rechtsprechung zu § 88 (Mangel der Vollmacht) ZPO sind der Partei mit dem vollmachtslosen Vertreter =anstelle der Verkündung eines Urteils / oder Versäumnisurteils= sämtliche Kosten der anderen Partei aufzuerlegen, die Klage ist zurückzuweisen.

Damit ist das angebliche Versäumnisurteil auch vorsätzlich rechtswidrig (dem Richter ist diese Kenntnis zum Vorgehen bei fehlender Vollmacht aus dem 1./2. Semester, Zivilrecht, zu unterstellen).

6. Nur durch offensichtliche Urkundenfälschung und nachträgliche Streichung des Satzes, „Die Sach- und Rechtslage wird mit den Parteien erörtert“ nach dem 19.03.12 und vor dem 06.09.12 aus dem in der Akte befindlichen Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 15.03.12 wurde ein eventuelles Versäumnisurteil überhaupt erst wieder rechtlich ermöglicht.

Rechtsgrundlage: § 334 ZPO, wenn die Parteien die Verhandlung begonnen haben, ist ein Versäumnisurteil nicht mehr möglich.

hiesige Sicht: wissentlich organisierte Rechtsbeugung zugunsten einer Partei Rechtsgrundlage:§ 339 (Rechtsbeugung) StGB, Strafe ab 1 Jahr bis 5 Jahre Freiheitsentzug (=Verbrechen=)

Damit ist das angebliche Versäumnisurteil auch vorsätzlich rechtswidrig (dem Richter ist die Kenntnis der Folgen einer Urkundenfälschung aus dem 3. Semester, Strafrecht zu unterstellen).

Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist es diesem Richter verboten, die Rechtsmittel gegen sein eigenes „Schein-Urteil“ selbst zu behandeln und Neu-Recht zu sprechen.

 offene Frage

Wenn ein Magdeburger Richter häufig und noch viel mehr nach Urkundsbeweis direkt zugunsten der auch durch TV und Medien bekannten Kanzlei „Seiler & Kollegen“ Heidelberg arbeitet, damit nicht mehr unabhängig und unvoreingenommen ist, steht die Frage: Welche materiellen und/oder immateriellen Vorteile hat dieser Richter für diese wohl organisierte Rechtsbeugung erhalten?, denn sonst würde er wohl nicht durch eine rechtswidrige Verurteilung über 1.700 Euro seinen Job mit lebenslanger Alimentierung durch den Steuerzahler freiwillig riskieren.

Leider konnte C.M.B. Ltd. nicht nachweisen, ob und wenn ja wie die Profite der Kanzlei „Seiler & Kollegen“ Heidelberg möglicherweise in materielle oder/und imaterielle Vorteile an verschiedene Richter geflossen sind (Geldgeschenke, Buchgeschenke, Reisegeschenke usw.).

Allgemeine Lehren:

a) Eine Akteneinsicht sollte durch jeden, der z.B. von „Seiler & Kollegen“ Heidelberg verklagt wird, zwingend sein,

b) Eine Vollmachtsrüge gleich im ersten Brief an das Gericht sollte für jeden, der z.B. von „Seiler & Kollegen“ Heidelberg verklagt wird, zwingend sein,

c) Eine Prüfung über die rechtmäßige Unterschrift des Bearbeiters unter der Klage sollte für jeden, der z.B. von „Seiler & Kollegen“ Heidelberg verklagt wird, zwingend sein,

d) Es gibt in Magdeburg Richter, die nicht immer unabhängig und unvoreingenommen sind.

Bemerkungen

Weitere Ergänzungen und Dokumente zur Kurzanalyse  werden auf Anfrage per Mail sofort bereitgestellt: cmbservice001@yahoo.co.uk

Eine Nicht-kommerzielle Veröffentlichung (bundesweit, europaweit, international) ist durch C.M.B. Ltd. gestattet.

Hinweise nach § 353d [Verbotene Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen] StGB

Zu § 353d Absatz (1) StGB: Zum Termin der mündlichen Verhandlung am 15. März 2012 war die Öffentlichkeit nicht ausgeschlossen.  Die Zulassung der Öffentlichkeit bestätigt das entsprechende Protokoll (siehe Kurzanalyse). An diesem Termin nahmen Studenten der juristischen Fakultät der Universität Leipzig teil. Zum Termin der geplanten Verkündung einer Entscheidung am 06. September 2012 war die Öffentlichkeit nicht ausgeschlossen, auch wenn dieser Termin weder der Beklagten noch dem Kläger bekanntgegeben wurde. Die Zulassung der Öffentlichkeit bestätigt das entsprechende Protokoll (siehe Kurzanalyse).

Zu § 353d Absatz (2) StGB: Es wurde ausweislich der Protokolle vom 15. März 2012 (siehe Kurzanalyse) und am 06. September 2012 (siehe Kurzanalyse) den anwesenden Beteiligten sowie der Öffentlichkeit keine Schweigepflicht auferlegt, sodaß die vorliegenden Tatsachen aus diesem wohl mit „Schein-Urteil“ abgeschlossenen Verfahren straffrei öffentlich offenbart werden können.

Zu § 353d Absatz (3) StGB: Das Verfahren mit dem Aktenzeichen 122 C 3480/11 (122) ist ein Zivilverfahren. Die strafrechtlichen Regelungen des § 353d Absatz (3) StGB betreffen Strafverfahren; Bußgeldverfahren, Disziplinarverfahren.

Folgerungen: Die Veröffentlichung der vorliegenden Tatsachen, einschließlich der vorliegenden Urkunden und Unterlagen ist aus hiesiger Sicht straffrei.

C.M.B. Ltd. hat zum Schutze der Persönlichkeit der jetzt 85-jährigen kranken Rentnerin deren Klarnamen und deren vollständige Anschrift in allen beigefügten Anlagen herausgestrichen. Da der betroffene Magdeburger Richter als derzeitiger Pressesprecher seines Gerichts eine Person der Öffentlichkeit ist, kann der Klarname des Richters aus hiesiger Sicht in der Kurzanalyse offen verwendet werden.

Hinweise:

Wenn nur 1.000 Klagen nach Urkundsbeweis nicht vom bearbeitenden Rechtsanwalt der Firma „Seiler & Kollegen“ Heidelberg unterschrieben wurden (sondern von fremden Dritten), dann liegen aus hiesiger Sicht 1.000 Fälle des absichtlichen Betruges vor, denn die leitenden Rechtsanwälte und die illegal unterschreibenden namentlich nicht namentlich genannten Rechtsanwält/innen kennen die gesetzlichen Regelungen allgemein aus dem 1./2. Semester (Zivilrecht) sowie die strafrechtlichen Folgen aus dem 3./4. Semester (Strafrecht) des Studiums.

Das könnte dazu führen, daß der Kanzlei „Seiler & Kollegen“ Heidelberg wegen 1.000-facher wiederholter absichtlicher Rechtsbeugung die Inkasso-Vollmacht entzogen werden kann.

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Veröffentlicht am Februar 10, 2013, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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