Der Fall „X“

Hat ein gemeiner Obdachloser in 10 Jahren 436 500 000 Euro (436,5 Millionen €) unterschlagen?

Oder handelt es sich hier mal wieder um ein weiteres Justizverbrechen?

Verbrechen einer Justiz die wahrscheinlich vor gar nichts zurückschreckt.

Vor 3 Jahren befand sich der Beschuldigte kurze Zeit in Untersuchungshaft, jetzt soll der Mann psychiatrisch Untergebracht werden. Angeblich um ihn auf seine Schuldfähigkeit zu untersuchen.

Oder vielleicht um staatliche Verbrechen zu vertuschen?

Denn wie üblich erscheint hier einiges noch im Unklaren-

Z. B. scheint der Staatsanwaltschaft bisher völlig unklar zu sein, was mit dem angeblich veruntreutem Geld passiert ist.

Z.B. scheint auch nicht immer klar zu sein, wer der gesetzliche Richter ist. So scheint die Strafsache gleichzeitig von zwei unterschiedlichen Strafkammern eines Landgerichts anhängig zu sein, bzw. gewesen zu sein. Beide Richter wollten der gesetzliche Richter sein. Womit die Schadenssumme dann wahrscheinlich auf 873 000 000 Euro (873 Millionen €) geklettert wäre.

Was passiert bei einer doppelten Verurteilung? Darf der Verurteilte sich dann die niedrigste  Strafe aussuchen, oder werden die Strafen einfach addiert?

Man darf gespannt sein.

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Veröffentlicht am Juli 15, 2012, in Fall, FallX, Gera, Landgericht, LG, Mühlhausen, STA, Staatsanwaltschaft, Thüringen. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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